Abendrot
Einsam und allein im Abendrot, Voller Sehnsucht in Gedanken, bei ihr. In der Ferne die Sonne untergeht. Ich meinen Ohren meinen Augen nicht trau. Als ich vernehme sein Lied.
Eines Tages und es ist nicht fern, ist sie dein. Ja, Der Tag ist nicht fern und ihre Liebe sie wird bei dir, sein.
Hallt es wider durch die Weite des Alls.
Mit ausgebreiteten Flügeln gleitet im Goldenen Federkleid ein Vogel heran,
Oh, Und er singt: Eines Tages und es ist nicht fern, ist sie dein. Der Tag ist nicht fern, dann wir deine Liebe bei ihr sein.
Ja, Ich sah ihn fliegen. Ein Traum flog durchs Abendrot. Die Strahlen der Sonne brachen sich in seinem Gefieder. Und es schien als rieselten sie in den schönsten Farben, Auf mich nieder. Sehnsuchtsvoll sah ich auf, zu ihm, Er spürte meine Sehnsucht, sah in meinen Augen die Bitte,
Und er sang: Eines Tages und es ist nicht fern, ist sie dein. Ja, Der Tag ist nicht fern und deine Liebe wird bei ihr, sein.
Traumverloren folgten meine Blicke ihm durchs Wogende Farbenmeer. Und ich sah, wie er im Abendrot entschwand. Oh, Und er sang: Der Tag ist nicht fern dann ist sie dein. Ja, Der Tag ist nicht fern und ihre Liebe wird bei dir, sein.
Hallte es durch die Weite des Alls.
Andreas Alfred Bleiber 1977
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